Anwendung von Langzeit-Kältesystemen ohne Frost in Prüfgeräten für die Umweltzuverlässigkeit

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Das Heißkältemittelverfahren constant-temperature senkt den Energieverbrauch erheblich und verhindert gleichzeitig Frostbildung auf dem Verdampfer.

 

Das Prinzip ist wie folgt: Wenn das Gerät eine konstante Temperatur hat, arbeiten das Flüssigkeitszufuhrmagnetventil und das Heizmagnetventil abwechselnd, um die Oberflächentemperatur des Verdampfers auf einem optimalen stationären Gleichgewicht zu halten, wodurch sichergestellt wird, dass es weder kühlt noch heizt. Es arbeitet während des Kühlens ohne Erhitzen und umgekehrt. Wenn heißes Kältemittel in den Verdampfer eingespritzt wird, erhöht es sofort die Temperatur des Verteilerkupferrohrs in der Nähe des Flüssigkeitseinlasses und senkt sie dann sofort, wenn Flüssigkeit zugeführt wird. Dieser kontinuierliche Zyklus hält eine konstante Temperatur aufrecht und verhindert Frostbildung auf der Verdampfungsoberfläche.

Das Heißkältemittelverfahren constant-temperature senkt den Energieverbrauch erheblich und verhindert gleichzeitig Frostbildung auf dem Verdampfer.

 

Das Prinzip ist wie folgt: Wenn das Gerät eine konstante Temperatur hat, arbeiten das Flüssigkeitszufuhrmagnetventil und das Heizmagnetventil abwechselnd, um die Oberflächentemperatur des Verdampfers auf einem optimalen stationären Gleichgewicht zu halten, wodurch sichergestellt wird, dass es weder kühlt noch heizt. Es arbeitet während des Kühlens ohne Erhitzen und umgekehrt. Wenn heißes Kältemittel in den Verdampfer eingespritzt wird, erhöht es sofort die Temperatur des Verteilerkupferrohrs in der Nähe des Flüssigkeitseinlasses und senkt sie dann sofort, wenn Flüssigkeit zugeführt wird. Dieser kontinuierliche Zyklus hält eine konstante Temperatur aufrecht und verhindert Frostbildung auf der Verdampfungsoberfläche.